#1: Christian Forsterleitner – 3 Aspekte von Kryptowährungen, die wir dringend diskutieren sollten

Wir stehen morgens auf und kaufen uns auf dem Weg zur Arbeit bei der Bäckerei ums Eck einen Coffee to go. Wir halten unser Smartphone zur Kassa und bezahlen so den Kaffee mit einer Währung, die wir noch nie physisch gesehen oder in Händen gehalten haben. Das Mittagessen in unserem Lieblingsrestaurant wird automatisch von unserer[…]

#2: Ewald Nowotny – Das Wild West Zeitalter neigt sich seinem Ende zu

In den letzten Monaten geistert immer öfter das Projekt „Bitcoin“ durch die Wirtschaftspresse. Die Behauptung, es handle sich dabei um eine Währung mit Zukunftspotenzial aufgrund ihrer neuartigen Übertragungstechnik namens „Blockchain“ und ihrer anonymen Nutzbarkeit, regt die Fantasie vieler Menschen an. Erfüllt sich hier der alte Alchemisten-Traum vom selbstgemachten Geld in der digitalen Sphäre?   Die[…]

#3: Doris Margreiter – Die Krypto-Verwirrung: Währung 2.0.?

Kryptowährung, digitale Währung, Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple, Dash und wie sie sonst noch heißen scheinen für so manche/n genauso kryptisch zu sein wie die Währung selbst. Die neuen digitalen „Währungen“ sind rechtlich gar keine Währungen bzw. keine anerkannten Finanzmittel. Handelsware sind sie per Definition aber auch nicht. Tatsächlich bewegen sich Kryptowährungen somit in einem Graubereich,[…]

#4: Josef Weidenholzer – Strengere Regeln für Kryptogeld aus Europa

Bitcoins und Co. sind risikoreiche Investments, die mittlerweile auch viele Kleinanleger locken. Um die Konsumenten zu schützen, hat die EU nun schärfere Vorschriften für virtuelle Währungen auf den Weg gebracht. Das ist wichtig, damit nicht jedes Land seine eigene Suppe kocht.   Das virtuelle Geld hat die Finanzwelt auf den Kopf gestellt, große Summen konnten[…]

#5: Michaela Walch – Eine Antwort auf Josef Weidenholzer: Bitcoins und die Wirtschaft

Die Diskussion um Kryptowährungen beschäftigt sich bisher vor allem mit Vor- und Nachteilen der neuen, digitalen Zahlungsmittel. Ein Aspekt jedoch fehlt: Das Wirtschaftssystem wird sich grundlegend ändern. Eine Antwort auf den Debattenbeitrag zur europäischen Dimension von EU-Abgeordnetem Josef Weidenholzer und einige andere Gedanken.   Es mag zwar noch dauern bis Bitcoin oder Konsorten den Weg[…]

#6 Stefan Oppl: Bitcoin in der Theatergarderobe – zu den Risiken in der Verwendung

Als Zahlungsmittel können Kryptowährungen nur funktionieren, wenn die NutzerInnen sich der dahinter liegenden technischen Mechanismen bewusst sind. Ohne dieses Verständnis sind Bitcoin genauso sicher wie der Inhalt einer Geldtasche, die ich zur Verwahrung bei einer mehr oder weniger gut bewachten Theatergarderobe abgebe. Digitale Signaturen Das Bitcoin-Transaktionssystem arbeitet mit einer Blockchain, wie Christian Forsterleiter kurz beschrieben[…]

#7 Martin Forstner: Eine Antwort auf Doris Margreiter – Wieso Kryptowährungen dennoch sicher sein können

Geht es ums liebe Geld, ruft das immer auch Kriminalität auf den Plan. Das trifft auf Bargeld ebenso wie auf neue, digitale Kryptowährungen zu. Kryptowährungen sind dennoch aus einem einfach Grund sicherer: Die Online-Transaktionen sind nachvollziehbarer.   Vorab: Kryptowährungen wie Bitcoin können nicht nur wie von Nationalratsabgeordneter Doris Margreiter beschrieben durch sogenanntes „Schürfen“ bzw. durch[…]